Produktionsmanagement und Emotionen – zwei neue Bücher

16. September 2010 – 15:49

Der UVK – Verlag, bei dem auch mein „Kurzfilmproduktion“ erschienen ist, hat seine Filmpraxis-Reihe um zwei, auch für Kurzfilmer interessante Bände ergänzt. „Produktionsmanagement für Film und Fernsehen“ von     Cornelia Schmidt-Matthiesen und Bastian Clevé ist gewissermaßen eine ideale Ergänzung zu meinem Band, da dort sehr ausführlich auf die organisatorischen Anforderungen an die Vorproduktion und während der Dreharbeiten zu einem Film eingegangen wird. Also auf jenen Bereich, der in meinem Buch eher kurz abgefasst wird. Klar – hier geht es nicht um Kurzfilme sondern um Kino- und TV-Movie. Entsprechend komplexer sind auch die Aufgaben und Teams. Allerdings lässt sich das allermeiste, was die Autoren (zu denen weitere Praktiker zählen) auch auf den Kurzfilm „verkleinern“. Sehr hilfreich ist hierbei vor allem die Darstellung der verschiedenen Aufgaben der einzelnen Teammitglieder im zeitlichen Ablauf einer Filmproduktion. In dieser Art und Weise habe ich das bislang noch nicht niedergeschrieben gefunden.

Das zweite Buch ist bereits einmal in einem anderen Verlag erschienen, jetzt aber auch bei UVK erhältlich. Roland Zags „Der Publikumsvertrag„, eines der vieldiskutiertesten Dramaturgie-Bücher, der letzten Jahre. Zag legt in diesem Buch dar, wie wichtig es ist, den Zuschauer emotional an einen Film zu binden – für ihn ist dies der entscheidende Faktor schlechthin, um einen Publikumserfolg zu ermöglichen. Sein dramaturgisches Modell steht dabei nicht in Konkurrenz oder als Alternative zu anderen dramatischen Modellen wie dem 3-Akter, vielmehr ergänzt es dieses mit seiner strikten Fragestellung „Was fühlt der Zuschauer, wenn…“. Die Thesen, die Zag aufstellt (und durch Beispiele belegt) wirken teils sehr doktrinär (so wie das wohl bei allen Dramaturgie-Büchern der Fall zu schein seint), machen aber sehr bewusst, wie wichtig es ist, den Zuschauer im Blick zu haben. Nach der Lektüre wird der Leser Filme durchaus mit anderen Augen betrachten – vor allem dann, wenn diese nicht funktionieren. Das gilt gerade auch für Kurzfilme, da sich hier die emotionale Bindung des Zuschauers nicht groß entwickeln kann. Mir geht es jedenfalls so, dass ich immer wieder Kurzfilme sehe, die leider nicht sehr erfolgreich sind und bei denen die Fehler, vor denen Zag in seinem Buch warnt, offensichtlich sind. In jedem Fall lesenswert.

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