Kurzfilmdreh mit der Sony EX-1

14. September 2008 – 19:32

Nach langem Hin- und Herüberlegen haben wir uns bei unserem jüngsten Kurzfilmdreh für die Sony EX-1 als Kamera entschieden. Gedreht wurde „Die sechs Tage von Adem und Eva“ an fünf Tagen Ende August in der fränkischen Schweiz, jeweils zur Hälfte aussen und innen. Warum die EX-1. Dafür gab es letzten Endes drei Gründe: 1.  Die Kamera ist bei Verleihern günstig zu mieten, was bei beschränkten Mitteln aus FFA Referenzgeldern ein zentrales Argument ist. 2.  Die Red oder SI2K sind deutlich teurer in der Miete, am Dreh komplexer in der Handhabung und noch immer mit einem prototypischen Postproduktionsprozess, bei dem niemand 100% sagen wie es wirklich funktioniert. 3. Die Anwenderberichte aus dem Internet waren überzeugend 4. Die Ergebnisse der Panasonic HVX 200 mit Movietube, die wir bei der letzten Produktion „Die schlafende Schönheit“ eingesetzt haben, waren aufgrund des Rauschverhaltens in den dunklen Bildteilen und der niedrigen Empfindlichkeit kritisch. Um es kurz zu machen: soweit wir es nach einer ersten Sichtung auf einem hochwertigen EIZO – Monitor feststellen konnten, sind die Bildergebnisse sehr überzeugend. Wir verzichteten auf den Einsatz eines 35mm-Adapters (aus Kostengründen und wg. des Lichtverlusts), allerdings versuchte unsere DoP Angela Poschet bvk grundsätzlich mit weit geöffneter Blende zu drehen. Bei einem standardmäßig von uns voreingestellten gain von -3db wurde die Belichtung mit einem Vergleichswert von 200ASA gemessen. Bei Aussenaufnahmen wurden zusätzlich zu den internen ND-Filtern auch externe ND3 und ND6 aus der 4×4 Profiserie von Cokin eingesetzt. Hier wurde ein Manko der Kamera deutlich: die nur zwei internen Graufiltern (1/8 und 1/64) liegen zu weit auseinander, um auf externe Filter verzichten zu können.

Als weitere Einstellungen wählten wir als Gamma CINE 2 und DETAIL = Off, da diese Kombination nach Kurztests den besten Look ergaben. Tests mit einem BLACK PROMIST 1/1Filter führten nicht zum gewünschten Ergebnis, hier wäre – ein leider nicht verfügbarer – 1/2 oder 1/4-Filter eventuell besser gewesen. Insgesamt machte die Kamera einen sehr guten ersten Eindruck. Die 16GB-Karte reichte locker für die täglichen Drearbeiten, abends wurde das geschossene Material von der Kamera auf einen Macbook Pro überspielt sowie ein Backup auf eine externe Festplatte gemacht. Anschließend wurde von unserer Aufnahmeleiterin mit Hilfe des Sony Viewers die Szenen gecheckt und anschließend gelöscht.

Mehr zum Film gibts hier…

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