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	<title>Kurzfilmproduktion &#187; Allgemein</title>
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		<title>Berlinale Kurzfilme unter dem Motto &#8220;Say Goodbye to the Story&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:17:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Linie, den klassisch narrativen Kurzfilm in Frage zu stellen, verfolgt Berlinale Kurzfilm-Kuratorin Maike Mia Höhne auch in diesem Jahr und setzt auch mit ihrer Jury (Schauspielerin Sandra Hüller, die palästinensische bildende Künstlerin Emily Jacir sowie der Animationskünstler David OReilly) Zeichen. Insgesamt konkurrieren 27 Filme aus 22 Länder um die Kurzfilmbären. Aus Deutschland mit dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Linie, den klassisch narrativen Kurzfilm in Frage zu stellen, verfolgt Berlinale Kurzfilm-Kuratorin Maike Mia Höhne auch in diesem Jahr und setzt auch mit ihrer Jury (Schauspielerin Sandra Hüller, die palästinensische bildende Künstlerin Emily Jacir sowie der Animationskünstler David OReilly) Zeichen. Insgesamt konkurrieren 27 Filme aus 22 Länder um die Kurzfilmbären. Aus Deutschland mit dabei ist ein &#8220;Schubladenfund&#8221; aus Christoph Schlingensiefs Archivschrank (aus dessen Arbeitstitel sich auch das Motto ableitet) sowie Arbeiten der beiden Medienkünstlerinnen Mariola Brillowska und Jeann Faust. </p>
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		<title>Wie viel Förderung braucht der Kurzfilm?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendetwas läuft falsch. Gut, Kurzfilme werden allenthalben fast überall gefördert. Und dennoch beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass die Förderung des Kurzfilms zumeist als Gnadenbrot für ein wirtschafltich nicht relevantes Genre verstanden wird. Stopp. Gnadenbrot ist das falsche Wort &#8211; schließlich bekommt man das nur, wenn man alt und  ausgedient hat. Und  Kurzfilm ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendetwas läuft falsch. Gut, Kurzfilme werden allenthalben fast überall gefördert. Und dennoch beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass die Förderung des Kurzfilms zumeist als Gnadenbrot für ein wirtschafltich nicht relevantes Genre verstanden wird. Stopp. Gnadenbrot ist das falsche Wort &#8211; schließlich bekommt man das nur, wenn man alt und  ausgedient hat. Und  Kurzfilm ist doch gleichzusetzen mit Nachwuchsfilm &#8211; nicht wahr? So ist jedenfalls die landläufige Meinung. Nicht nur bei den vielen Fördereren, die einen Kurzfilm nur dann für förderfähig halten, wenn er von Nachwuchskräften gemacht wird. Schon mal in die verdutzten Gesichter geschaut, wenn man sich mit Mitte vierzig  noch dazu bekennt, dass man gerne einen Kurzfilm machen möchte? &#8211; &#8220;Das lohnt sich doch gar nicht&#8221; ist dann oft zu hören. Richtig. Aus wirtschaftlicher Sicht lohnt sich das nicht. Aber welcher deutsche Film hält diesem Kriterium schon stand?</p>
<p>Also: Kurzfilmförderung ist zuallerst Kulturförderung. Und manchmal auch Förderung von Forschung&amp;Entwicklung in Sachen Filmsprache und Technolgie. Und für beides lohnt es sich, viel Geld auszugeben. Wie viel Geld ist aber für eine sinnvolle Kurzfilmförderung notwendig? Viele Fördertöpfe haben sich auf Fördersummen zwischen 10.000 und 30.000 Euro eingepegelt. Eine ordentliche Summe, dafür lässt sich schon was machen. Nur: Vernünftig professionell produzieren, das geht damit nicht. Frisch aus meiner Excel-Tabelle kommt z. B. die Kalkulation für einen 25 Minuten Film. Budget 155.000 Euro. Also wieder einmal nur finanzierbar mit einem großen Maß an Selbst- und vor allem Fremdausbeutung. Daran sind wir Kurzfilmmacher  schon gewohnt. Wie schön wäre es, wenn wir dank Förderung wenigsten ein bisschen Gage an die Mitarbeiter zahlen könnten!</p>
<p>Was also, wenn einige wenige Filme zumindest 50 oder 70% ihrer Kosten durch Fördermittel decken könnten &#8211; so wie das bei vielen Langfilmen durchaus der Fall ist? Letzten Endes würden das dann bedeuten, dass insgesamt mehr Geld an weniger Filme vergeben wird. Diese Schlussfolgerung liegt nahe. Aber wie immer gibt es auch Schlussfolgerungen, die nicht so nahe liegen. Wie wäre es gewesen, wenn z.B. das medienboard in 2010 die Gesamtfördersumme von 263.000 Euro nicht relativ gleichmäßig auf 12 Produktionen verteilt hätte, sondern stattdessen zwei Produktionen mit 80.000 Euro und 25 andere jeweils  mit 4.000 Euro  ausgestattet hätte.</p>
<p>Nur 4.000 Euro? Gerade habe ich doch geschrieben, dass selbst 15.000 oder 20.000 Euro zu wenig sind! Das stimmt. Aber ich bin auch der Meinung, dass man heute auch mit Micro-Budgets gute Filme machen kann. Der Digitaltechnik sei&#8217;s gedankt. Und deshalb wäre es mir ganz persönlich lieber, wenn einige echte Highlight-Filme finanziell gut ausgestattet werden. Dann könnten die vermeintlich Besten unter uns ihre Filme schnell, einfach und gut finanziert realisieren. Der Rest der Fördersumme kann dann breiter gestreut wird. Die Chance, echte Talente, die mit wenig Mittel gute und vor allem originäre Stoffe erzählen können, würde so steigen. Und wir Filmemacher würden uns wieder darauf besinnen, dass der Kurzfilm in seinem Namen das Wörtchen &#8220;kurz&#8221; trägt.</p>
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		<title>Endzeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, es geht nicht um den Euro. Und nein, es geht auch nicht um den anstehenden Jahreswechsel. Und dennoch befiel in den letzten Wochen und Monaten so manchen eine gewisse Endzeitstimmung. Grund dafür ist das scheinbar unabwendbare Ende des guten alten Celluloid-Films. Arri und Panavision haben die Produktion von Filmkameras eingestellt und Kodak steckt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, es geht nicht um den Euro. Und nein, es geht auch nicht um den anstehenden Jahreswechsel. Und dennoch befiel in den letzten Wochen und Monaten so manchen eine gewisse Endzeitstimmung.</p>
<p>Grund dafür ist das scheinbar unabwendbare Ende des guten alten Celluloid-Films. Arri und Panavision haben die Produktion von Filmkameras eingestellt und Kodak steckt &#8211; alles was man hört &#8211; in so großen <a title="Externer Link: zu USA today" href="http://www.usatoday.com/tech/news/story/2011-12-12/kodak-future/51846228/1?csp=34money&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+UsatodaycomMoney-TopStories+%28Money+-+Top+Stories%29" target="_blank">wirtschaftlichen Schwierigkeiten</a>, dass über eine früher oder später anstehende Insolvenz heftigst spekuliert wird. Was bleibt ist die Erinnerung an fast schon vergangene Tage. An Tage, in denen 80% eines Kurzfilmbudgets für 35mm-Film und Kopierwerkkosten ausgegeben wurden. An Tage, in denen ein Color Grading aus &#8220;heller, dunkler, mehr rot, blau oder grün&#8221; bestand und der einzige Effekt, den man sich leisten konnte eine einfache Überblendung war. Alles Gründe, warum man der &#8220;guten alten Zeit&#8221; also nicht allzusehr hinterherheulen sollte.</p>
<p>Und trotzdem tue ich es. Ein gut belichtetes und fein ausgeleuchtetes 35mm-Bild auf einer guten Filmkopie in einem Top-Kino ist einfach schön anzuschauen. Oder besser: es hat eine Harmonie und Wärme, die die digitale Welt bislang (noch) nicht erreicht hat und in absehbarer Zeit wohl nur mit großem (und teuren) Color Grading-Aufwand erreichen wird. Es wird Zeit, dass ich mir eine letzte Rolle 35mm-Film in den Gefrierschrank lege&#8230;</p>
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		<title>Terry Gilliam gewinnt Europäischen (Kurz-)Filmpreis</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 04:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Gilliam]]></category>
		<category><![CDATA[The Wholly Family]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich da richtig gehört? Terry Gilliam gewinnt den Kurzfilmpreis? Ist das wirklich DER Terry Gilliam, mein Held aus Monty Python-Tagen, Regisseur von Meisterwerken wie Brazil? Ja, er ist&#8217;s. Und tatsächlich hat er für seinen Kurzfilm &#8220;The Wholly Family&#8221; den Europäischen Filmpreis erhalten. Ganz unbescheiden schreibt er dazu auf Facebook: &#8220;The embarrassing thing about winning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich da richtig gehört? Terry Gilliam gewinnt den Kurzfilmpreis? Ist das wirklich DER Terry Gilliam, mein Held aus Monty Python-Tagen, Regisseur von Meisterwerken wie Brazil? Ja, er ist&#8217;s. Und tatsächlich hat er für seinen Kurzfilm &#8220;The Wholly Family&#8221; den Europäischen Filmpreis erhalten. Ganz unbescheiden schreibt er dazu auf Facebook:</p>
<p>&#8220;The embarrassing thing about winning the EFA Short Film Award was that most of the other nominees were young and the award would have meant a great deal towards bringing recognition to one of the them. For me, it was merely a happy way to have the wonderful work of everyone who had worked on The Wholly Family recognized. I hope we haven&#8217;t delayed some up-and-coming film maker&#8217;s career.&#8221;</p>
<p>Noch habe ich den Film nicht gesehen (ich versuche ihn während ich hier schreibe downzuloaden) &#8211; toll finde ich es trotzdem. Endlich mal wieder ein &#8220;gestandener&#8221; Regisseur, der ganz offensichtlich mit Spaß und Freude sich dem kurzen Genre widmete.</p>
<p>&#8220;Gut&#8221; mag man sagen, nur Spaß und Freude wird&#8217;s nicht gewesen sein. Schließlich ist der Produzent des Filmes &#8220;<a title="Pasta macht Film" href="http://www.pastagarofalo.it/de/art/garofalo-firma-il-cinema/" target="_blank">Pasta Garofalo Firma il Cinema</a>&#8220;. Fällt was auf? Richtige, es handelt sich tatsächlich um einen italienischen Nudelhersteller, der diesen und noch einige andere Kurzfilme finanziert hat. Auf der etwas holprig ins Deutsche übersetzten Homepage heisst es dazu: &#8220;Auf die Frage warum wir investiert haben und weiter investieren in die Filmkunst antworten wir ganz einfach: weil es uns Freude macht!&#8221;</p>
<p>Mir zumindest macht das auch Freude. Selbst wenn der <a title="The Wholly Family" href="http://www.pastagarofalo.it/it/garofalo-firma-il-cinema/minisito/the-wholly-family/" target="_blank">Stream von &#8220;The Wholly Family&#8221;</a> &#8211; O2 seis gedankt &#8211; gerade noch immer nicht so richtig will.  Man stelle sich mal vor, unser guter alter Eiernudelfabrikant Birkel würde Filme produzieren. Was da wohl rauskommen würde? Schaut mal hier&#8230;und macht Euch keine Hoffnung: <a title="Deutschland wählt seinen Nudelstar" href="http://www.birkel.de/nudelstar/" target="_blank">Birkel setzt auf DWSNS</a>.</p>
<p>Übrigens: ein Interview mit Terry Gilliam gibts <a title="Terry Gilliam über seine Nudelproduktion" href="http://www.abudhabifilmfestival.ae/en/program/inside-adff/2011/video-terry-gilliam-wholly-family" target="_blank">hier&#8230; </a></p>
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		<title>And the winner is&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde in einer feierlichen Gala in der HFF Potsdam die Lolas für den Deutschen Kurzfilmpreis vergeben.  Die Gewinner sind: Spielfilm bis 7min&#8221;  &#8221;Und nun sehen Sie Folgendes&#8221; (Hersteller: Daniel Thomaser und Kamerapferd, Berlin, Regie: Erik Schmitt und Stephan Müller) Spielfilm 7-30min an &#8220;Von Hunden und Pferden&#8221; von Thomas Stuber, eine Gemeinschaftsproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde in einer feierlichen Gala in der HFF Potsdam die Lolas für den <a href="http://www.deutscher-kurzfilmpreis.de/Webs/DKFP/DE/Kurzfilmpreis2011/kurzfilmpreis-2011.html" target="_blank">Deutschen Kurzfilmpreis</a> vergeben.  Die Gewinner sind:</p>
<ul>
<li>Spielfilm bis 7min&#8221;  &#8221;Und nun sehen Sie Folgendes&#8221; (Hersteller: Daniel Thomaser und Kamerapferd, Berlin, Regie: Erik Schmitt und Stephan Müller)</li>
<li>Spielfilm 7-30min an &#8220;Von Hunden und Pferden&#8221; von Thomas Stuber, eine Gemeinschaftsproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg und der Departures Film, Leipzig.</li>
<li>Dokumentarfilm: &#8220;Die Frau des Fotografen&#8221;  von Philip Widmann und Karsten Krause aus</li>
<li>Animation und Experimentalfilm:  &#8221;I&#8217;m not the Enemy&#8221; von BjØrn Melhus</li>
<li>Sonderpreis für einen Film von mehr als 30 bis 78 Minuten &#8220;Louisa&#8221; von Katharina Pethke</li>
</ul>
<p>Bemerkenswert war auch die Rede von Staatsminister Neumann, der sich wieder einmal als Verfechter der Filmkunst präsentierte. Ganz direkt und hart prangerte er die öffentlich-rechtlichen Sender an, die anspruchsvolle Programme &#8211; insbesondere Dokumentarfilme &#8211; auch Nachtzeiten und Spartenkanäle verbannen. Für die Kurzfilmer eine besondere Überraschung: ab dem nächsten Jahr wird es separate Kurzfilmpreise für Animationsfilme und Experimentalfilme geben.  Als Jurymitglied für die Sektion Spielfilm kann ich nur soviel sagen: Nie zuvor ist es uns so schwer gefallen, eine Entscheidung zu finden. Grund hierfür ist ein reines Luxusproblem: vor allem im Bereich 7-30 Minuten gab es so viele hervorragende Produktionen, dass jeder Film, der nicht nominiert wurde ehrlich weh tat.  Andererseits fehlt es ganz deutlich an kurzen Kurzfilmen. Also Leute: dreht Filme unter 7 minuten, sucht neue Stoffe, sucht neue Konzepte und seit mutig. Die Chancen, mit diesen Filmen Erfolg zu haben sind gut.</p>
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		<title>Ein perfekter Kurzfilmabend</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 16:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen nahezu perfekten Kurzfilmabend bescherte mir das Berliner Interfilm-Festival am Freitag. Unter dem Titel &#8220;Sound and Vision&#8221; wurden in der voll besetzten Volksbühne acht Kurzfilme neu und live vertont. Das war ungemein spannend, vor allem wenn man auch die Originale (darunter Andreas Hykades &#8220;Love and Theft&#8221; und Anja Strucks &#8220;how to raise the moon&#8221;) kannte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen nahezu perfekten Kurzfilmabend bescherte mir das Berliner Interfilm-Festival am Freitag. Unter dem Titel &#8220;Sound and Vision&#8221; wurden in der voll besetzten Volksbühne acht Kurzfilme neu und live vertont. Das war ungemein spannend, vor allem wenn man auch die Originale (darunter Andreas Hykades &#8220;Love and Theft&#8221; und Anja Strucks &#8220;how to raise the moon&#8221;) kannte. Großartige Filme, die zudem großartig von Musikern verschiedener Stilrichtungen (von der SingerSongwriterin über ein klassisches Bläserensemble zu Elektro-Experimentalisten) interpretiert wurden.</p>
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		<title>CELTX und Preproducer als Produktionstools</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:45:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[celtx]]></category>
		<category><![CDATA[Drehplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Produktion von Kurzfilmen ergibt sich recht oft die Frage, ob es Tools gibt, die einen bei der Produktionsvorbereitung und -planung unterstützen. Und in der Tat &#8211; es gibt sie. Im Spiel- und Fernsehfilmbereich bekannt und Quasi-Standards sind MovieMagic und in Deutschland Sesam. Doch es geht auch eine Nummer kleiner und damit für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Produktion von Kurzfilmen ergibt sich recht oft die Frage, ob es Tools gibt, die einen bei der Produktionsvorbereitung und -planung unterstützen. Und in der Tat &#8211; es gibt sie. Im Spiel- und Fernsehfilmbereich bekannt und Quasi-Standards sind <a href="http://www.entertainmentpartners.com/Content/Products/Scheduling.aspx" target="_blank">MovieMagic</a> und in Deutschland <a title="Sesam - Der Standard in Deutschland" href="http://www.sesamsoft.de" target="_blank">Sesam</a>. Doch es geht auch eine Nummer kleiner und damit für den Kurzfilmproduzenten praktikabler.</p>
<p><a href="http://www.preproducer.com" target="_blank">Preproducer</a> ist ein tolles Online-Tool, mit praktisch alle organisatorischen Aufgaben eines Filmprojektes bewältigt werden können. Von den Drehbuchauszügen bis zur Equipmentliste. Gut ist vor allem die Automatisierung gelöst, die sehr viel Arbeit erspart, da einmal gemacht Angaben in alle Berichte automatisch übernommen werden. Was jedoch den eigentliche Vorteil von PreProducer ausmacht, ist die Möglichkeit, dass auf die Daten online weltweit zugegriffen werden kann. Das erleichtert die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen, die weit verteilt sind, ungemein. Mit dem Nachteil, dass die gesamten Projektdaten nicht auf dem eigenen Rechner liegen sondern irgendwo im Netz (bzw. beim Hersteller des Softwarepakets). Das ist nicht jedermanns Geschmacksache, ebenso wie die zumindest für nichtkommerzielle Filmemacher relative hohe monatltiche Nutzungsgebühr.</p>
<p>Kostenlos zu haben ist dagegen <a href="http://www.celtx.com/" target="_self">celtx</a>, das vielen lediglich als Drehbuch-Tool bekannt ist. Dabei kann das Programm sehr viel mehr &#8211; von der Einbindung eines Storyboards über die Erstellung von Stab- und Castlisten bis zur Drehplanung und Tagesdispo. Leider ist die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig, verstecken sich interessante Funktion doch manchmal hinter einem kleinen &#8220;+&#8221;. Aber trotz allem &#8211; auch bei celtx profitiert der Nutzer davon, nicht immer wieder die gleichen Angaben per Hand von einem Formular ins nächste zu übertragen. Eine kleine Anleitung zu celtx findet Ihr im Übrigen im geschlossenen Bereich &#8220;Für Leser&#8221; dieses Blogs.</p>
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		<title>In eigener Sache</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 10:41:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In nicht allzu ferner Zukunft werde ich mich an eine Aktualisierung und Überarbeitung meines Buches machen. Gerne würde ich deshalb wissen, was Ihr in der ersten Auflage vermisst habt und wo Ihr Euch Änderungen vorstellen könnt. Schickt mir einfach eine email (info(AT)frank-becher.de) &#8211; ich sammle dann mal alles, was so kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In nicht allzu ferner Zukunft werde ich mich an eine Aktualisierung und Überarbeitung meines Buches machen. Gerne würde ich deshalb wissen, was Ihr in der ersten Auflage vermisst habt und wo Ihr Euch Änderungen vorstellen könnt. Schickt mir einfach eine email (info(AT)frank-becher.de) &#8211; ich sammle dann mal alles, was so kommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>AG DOK:Reform der Filmförderung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 15:27:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG dok]]></category>
		<category><![CDATA[Filmförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im epd wurde kürzlich eine Doukmentation der Forderungen der AG DOK zur Umgestaltung der deutschen Filmförderung veröffentlicht. Interessant was die rührige AG DOK denkt. Im Mittelpunkt der Kritik steht die enge Kopplung der Filmförderung an das Fernsehen: &#8220;Denn weil die öffentlich-rechtlichen Sender für viele kulturell wichtige Filme und Projekte nach wie vor der einzige mögliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im epd wurde kürzlich eine Doukmentation der Forderungen der AG DOK zur Umgestaltung der deutschen Filmförderung veröffentlicht. Interessant was die rührige AG DOK denkt. Im Mittelpunkt der Kritik steht die enge Kopplung der Filmförderung an das Fernsehen:</p>
<p>&#8220;Denn weil die öffentlich-rechtlichen Sender für viele kulturell wichtige Filme und Projekte nach wie vor der einzige mögliche Abnehmer auf dem deutschen TV-Markt sind, nutzen sie ihre quasi-monopolistische Stellung aus, um Preise zu drücken und sowohl komplette Filme als auch Senderechte weit unter den tatsächlichen Erstellungskosten einzukaufen.&#8221;</p>
<p>Gute Inititaive finde ich. Vor allem wenn man bedenkt, dass man ohne Sender fast keine Chance hat an Förderung heranzukommen, wird die Macht einiger weniger Spielfilmredakteure in Deutschland deutlich.</p>
<p>Die gesamte Verlautbarung &#8211; in der unter anderem auch ein sehr kritischer Blick auf die Filmausbildung geworfen wird &#8211; kann auf <a href="http://www.agdok.de/download_open.php?id=59562" target="_self">www.ag-dok.de</a> nachgelesen werden.</p>
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		<title>&#8220;Raju&#8221; im Rennen um den Kurzfilm-Oscar</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 12:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal ist es einer deutschen Filmhochschule &#8211; hier der Hamburg Media School &#8211; gelungen einen aussichtsreichen Wettbewerber für die Studenten-Oscars zu platzieren: &#8220;Raju&#8221; von Max Zähle, Produzent Stefan Gieren und Kameramann Sin Huh. Mehr zum Film auf der Homepage http://www.raju-film.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ist es einer deutschen Filmhochschule &#8211; hier der Hamburg Media School &#8211; gelungen einen aussichtsreichen Wettbewerber für die Studenten-Oscars zu platzieren: &#8220;Raju&#8221; von Max Zähle, Produzent Stefan Gieren und Kameramann Sin Huh. Mehr zum Film auf der Homepage http://www.raju-film.com.</p>
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